Fernlehrgang "Medienfachwirt/in"

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Motivation

Die Medienberufe sind einem rasanten Strukturwandel unterworfen. Dieser Strukturwandel fordert neben Investitionen in neue Techniken auch die Qualifizierung des bestehenden Personals.

Die neuen Medien verlangen binnen kurzer Fristen nach Experten der aktuellen Techniken. Daneben wollen die neuen Gestaltungsmöglichkeiten effektiv genutzt werden.

Als geprüfter Medienfachwirt werden Sie in der Lage sein, die Produktionsprozesse besser zu planen und zu leiten. Die erworbenen Kenntnisse werden Ihnen helfen, in Ihrem Bereich gewinnorientiert zu arbeiten.

 

 

Vorkenntnisse

Sie arbeiten in der Medienbranche und wollen beruflich weiterkommen. Sie wollen Aufgaben eigenverantwortlich und selbständig wahrnehmen und benötigen dafür zusätzliche Kenntnisse z.B. in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen, in Kommunikation und Präsentation oder in der Durchführung von Projekten.

Sie haben einen Abschluss als Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien
oder haben langjährige Praxiserfahrung in der Medienbranche

 

Sie verfügen über Computer und Internetanschluss.

 

 

Dauer und Umfang

18 Monate, wobei Sie wöchentlich etwa 12 Stunden benötigen.

 

 

Abschluss und Zeugnis

Am Ende des Lehrgangs ein Lehrgangs-Abschlusszeugnis der Fernschule.

Dieser Fernunterrichtslehrgang ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und unter der Nummer 549804 zugelassen.

 

 

Lehrgangsgebühren und Anmeldung

Für jedermann erschwingliche Lehrgangsgebühren!
Unter Kostengesichtspunkten ist der Fernunterricht anderen Weiterbildungsformen deutlich überlegen.

Die Lehrgangsgebühren:

Medienfachwirt             16 Monatsraten zu je EUR 328,-

Kursbeginn jeweils im Frühjahr und Herbst.

 

Lehrplan

Lern- und Arbeitsmethodik

Grundlegende Qualifikationen

Rechtsbewusstes Handeln

Arbeitsrecht (individuelle Arbeitsverhältnisse, Fehlverhalten von Mitarbeitern, Arbeitsvertragsrecht, Tarifvertragsrecht, betriebliche Vereinbarungen)

Grundzüge der Sozialgerichtsbarkeit (Sozial-, Kranken-, Renten-, Pflege-, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung, Arbeitsförderung)

Arbeitsschutz- und arbeitssicherheitsrechtliche Vorschriften und Bestimmungen in Abstimmung mit betrieblichen und außerbetrieblichen Institutionen

Umweltrecht 

Produktverantwortung (Produkthaftung allgemein ohne Spezifizierung)

Betriebswirtschaftliches Handeln

Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

Zusammenarbeit im Betrieb

Produktionsprozesse

Projekt- und Produktplanung

Führung und Organisation

 

 

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